Kathrin Marchand wird Paralympics-Zehnte über 20 km
Zum Abschluss der nordischen Wettbewerben der paralympischen Winterspiele in Tesero (Val di Fiemme) hat Kathrin Marchand im 20 km-Rennen in der freien Technik einen sehr guten zehnten Platz erreicht. Die freie Technik bedeutet, dass das Rennen im Skating gelaufen wird, da dies die höchste Geschwindigkeit ermöglicht. Jedoch ist dies eine Variante, die Kathrin aufgrund ihrer Einschränkung und des daher nur gelegentlichen Trainings nicht so sehr liegt. Trotzdem schaffte sie es nach nur 1,5 Jahren Langlaufpraxis auf Wettkampfniveau unter die ersten 10, was einen großen Erfolg und einen positiven Abschluss darstellt. Unverändert waren die äußeren Bedingungen, die durch vorfrühlingshafte Temperaturen und weichen Schnee das Laufen auf den schmalen Brettern erschwerten. In der gestrigen Staffel kam Kathrin nicht zum Einsatz. Im Interview mit der Sportschau zieht sie Bilanz: |
